Museum Rosengart
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Chaim Soutine (1893 - 1943)

Mit den „Peintres maudits / Verfluchte Künstler", wie in Frankreich die Gruppe junger Künstler um Utrillo und Modigliani genannt wurde, ist der gebürtige Litaue Soutine untrennbar verbunden, da er sich – wie sie – gegen die Vorherrschaft des Kubismus auflehnte.

Seinen künstlerischen Durchbruch hatte Soutine 1923, als der grosse amerikanische Sammler Albert Barnes das Atelier des bis dahin völlig unbekannten Malers leerkaufte.

"Mas à Céret, La route montante / Bauernhaus in Céret, Die ansteigende Strasse" von 1921 entstand in einer Zeit, als sich Soutine auf Anraten seines Kunsthändlers in den Pyrenäen aufhielt. Hier entstanden vorwiegend farbenkräftige Landschaftsbilder in einem ungestümen, geradezu leidenschaftlich expressiven Pinselduktus.

 
   
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